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Zum Ende der Seite springen Kontinuierliche Kultur
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Socrates Socrates ist weiblich
Quark


Dabei seit: 02.08.2007
Beiträge: 2
Beruf: Chemielaborant
Dein "Chemiewissen": Chemielaborant

:bitttteeee: Kontinuierliche Kultur Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

ich hänge bei meinem Fernstudiumn seit Wochen an einer einzigen Aufgabe... Ich hoffe, das mir jemand von euch helfen kann!!

Die Aufgabe lautet:

In einer kontinuierlichen Kultur (Chemostat) wird eine Hefe gezüchtet. Das limitierende Substrat ist Glucose. In Abhängigkeit von der Verdünnungsrate stellt sich im Gleichgewicht unterschiedliche Glucosekonzentrationen im Chemostaten ein:

Verdünnungsrate (h-1) / Substratkonzentration (g/L)
0,34 / 0,707
0,33 / 0,620
0,28 / 0,438
0,22 / 0,235
0,21 / 0,192
0,17 / 0,144
0,14 / 0,113

Bestimmen Sie unter Verwendung der linearisierten MONOD-Gleichung für diese Hefekultur die maximale Wachstumsrate und den Ks-Wert.


:please: help me!!!
02.08.2007 12:52 Socrates ist offline Beiträge von Socrates suchen Nehmen Sie Socrates in Ihre Freundesliste auf

Aliena Aliena ist weiblich
Neutron


Dabei seit: 11.06.2006
Beiträge: 64
Beruf: Biochemiestudentin
Dein "Chemiewissen": Studienanfänger

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hm ich habe sowas noch nie gemacht, aber schnelles googlen hat mir gesagt, dass die Monod-Gleichung die selbe Form hat wie die Michaelis-Menten-Gleichung. Die wiederum kann man linearisieren, indem man auf beiden Seiten das reziproke nimmt.
Wenn du also irgendwie auf die Wachstumsrate µ bei jeder einzelnen Glucose-Gleichgewichtskonzentration cs kommst, dann würdest du also indem du 1/µ gegen 1/cs aufträgst auf eine Gerade kommen. Deren Schittpunkt mit der y-Achse ist dann 1/µmax und der mit der x-Achse -1/Ks (im Analogieschluss zum Lineweaver-Burk-Verfahren für die LInearisierung der Michaelis-Menten-Gleichung, falls du das kennst).

... und die Wachstumsrate bei jeder einzelnen Gleichgewichtes-Glucosekonz müsste doch der Verdünnungsrate bei dieser Konzentration entsprechen? denn würde die Kultur schneller oder langsamer wachsen als sie verdünnt wird, würde sich ja kein Gleichgewicht einstelllen... (?)

Ich habe mir jetzt aber zugegebenermaßen keine Gedanken über die Einheiten gemacht. Wachstumsrate in h-1 scheint ja in Ordung zu sein, aber vllt musst du die Konzentrationen ja irgendwie umrechnen? weiß nicht was da in der Mikrobio üblich ist...

Gruß, Aliena

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Aliena: 02.08.2007 17:26.

02.08.2007 17:24 Aliena ist offline E-Mail an Aliena senden Beiträge von Aliena suchen Nehmen Sie Aliena in Ihre Freundesliste auf

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