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Zum Ende der Seite springen Existierende Wettbewerbe für Schüler der Unter- und Mittelstufe
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Paradoxtom   Zeige Paradoxtom auf Karte Paradoxtom ist männlich
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Existierende Wettbewerbe für Schüler der Unter- und Mittelstufe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Existierende Wettbewerbe für Schüler der Unter- und Mittelstufe

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Jeder, der eine Frage stellt, möge sich doch bitte auch nach Fragen von anderen Mitgliedern umsehen, die er beantworten kann.
Das Prinzip von Tomchemie ist gegenseitige Hilfe und Lernen durch eigenes Erklären. Wir möchten jedes Mitglied ermutigen, offene Fragen zu beantworten oder sich an laufenden Diskussionen zu beteiligen!




www.buecher.de!
07.08.2005 18:08 Paradoxtom ist offline E-Mail an Paradoxtom senden Homepage von Paradoxtom Beiträge von Paradoxtom suchen Nehmen Sie Paradoxtom in Ihre Freundesliste auf

Bettpfaennchen Bettpfaennchen ist männlich
Quark


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Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Für Rheinland-Pfalz käme aber auch noach die Ferienakademi in Frage. Jedoch sollte man dabei betonen, dass man nur mit einer schriftlichen Befürwortung seiner Lehrkraft eine Chance hat. Wollte eigentlich mitmachen, is aber zu kurzfristig dieses Jahr... :(

http://www.nat-schuelerlabor.de/


MFG
08.08.2005 14:41 Bettpfaennchen ist offline E-Mail an Bettpfaennchen senden Beiträge von Bettpfaennchen suchen Nehmen Sie Bettpfaennchen in Ihre Freundesliste auf

Hermi Hermi ist männlich
Quark


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Chemkids wurde erweitert Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Chemkids läuft mit dem Schuljahr 2005/06 auch in den Bundesländern Berlin und Brandenburg.
www.chemkids.de :jump:

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Hermi: 28.08.2005 14:45.

28.08.2005 14:44 Hermi ist offline E-Mail an Hermi senden Beiträge von Hermi suchen Nehmen Sie Hermi in Ihre Freundesliste auf

Grizabella   Zeige Grizabella auf Karte Grizabella ist weiblich
Elektron


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RE: Chemkids wurde erweitert Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich hätte da auch noch einen Wettbewerb: www.dechemax.de
( und für schon ältere die Chemie-Olympiade: www.fcho.de )

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Tatsachen sind die Feinde der Wahrheit!!
20.09.2005 16:41 Grizabella ist offline E-Mail an Grizabella senden Beiträge von Grizabella suchen Nehmen Sie Grizabella in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Grizabella in Ihre Kontaktliste ein

Neuling Neuling ist männlich
Polymer


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RE: Chemkids wurde erweitert Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich habe eine Frage zur Chemieolympiade:

Wisst ihr, ob man in der 1. Runde auch weiterkommt, wenn man nicht alle Fragen beantworten konnte? Ich habe nämlich bei den aktuellen Aufgaben mit einem Aufgabenbereich und 2 Unteraufgaben Probleme (mit h, i, j, k und q; wobei ich bei h bereits eine Idee habe und diese noch zuende führen muss).

Hier sind sie übrigens, die Aufgaben: IChO 2010, 1. Runde

---
Ich weiß nicht, ob das Schummeln wäre, es ist mehr eine Verständnisfrage:
In der Skizzeauf Seite 3 sieht man oben 2 Halbzellen, doch ist es wirklich so, dass auf der Seite des variablen Metalls keine Salzlösung desselben Metalls ist - wie kann es dann eine Halbzelle sein??

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Wer sie nicht kennte, Die Elemente, Ihre Kraft Und Eigenschaft, Wäre kein Meister Über die Geister.“
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Neuling: 19.05.2009 16:19.

19.05.2009 16:18 Neuling ist offline Beiträge von Neuling suchen Nehmen Sie Neuling in Ihre Freundesliste auf

Enhadrei Enhadrei ist männlich
Copper


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Nein es müssen nicht alle Aufgaben bearbeitet sein. Aber je mehr desto besser! Denn letztlich kommen immer nur die Besten weiter und deine Chancen unter denen zu sein, die die meisten Punkte erzielt haben steigen natürlich mit jeder (richtig) gelösten Aufgabe.

An der gezeigten elektrochemischen Zelle gibt es nichts auszusetzen. Die funktioniert so wunderbar zwinker

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19.05.2009 16:45 Enhadrei ist offline E-Mail an Enhadrei senden Beiträge von Enhadrei suchen Nehmen Sie Enhadrei in Ihre Freundesliste auf

Neuling Neuling ist männlich
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Also sind dort keine Ionen des variablen Metalls? Also jetzt zum Bsp. bei Silber: Sind dort keine Ag+-Ionen?

---
Wie gesagt, wenn du meinst, dass das Schummeln wäre: Bitte keine Antwort, nicht, dass ich deshalb noch disqualifiziert werde zwinker - auch wenn man ja hier nicht meinen echten Namen kennt.

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19.05.2009 19:56 Neuling ist offline Beiträge von Neuling suchen Nehmen Sie Neuling in Ihre Freundesliste auf

Enhadrei Enhadrei ist männlich
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Schummel ist das sicherlich nicht. Schließlich hast du nur eine allgemeine Frage zu einem Themengebiet und keine spezielle wie z.B. "ich brauche die Lösung für folgende Aufgaben der ICHO ...". Wobei es die meisten ja noch dreister formulieren und sagen: "Wir haben im Unterricht von unserem Lehrer folgende Aufgaben als Hausaufgabe bekommen, könnt ihr mir da die Lösungen für geben und das am besten noch verständlich erklären" - das ist dann wirkliches Schummeln. zwinker

Zitat:
Also sind dort keine Ionen des variablen Metalls? Also jetzt zum Bsp. bei Silber: Sind dort keine Ag+-Ionen?


Gegenfrage: Wieso müssen den deiner Meinung nach genau die selben Ionen als Elektrolyt vorhanden sein? Für was sind denn in der Lösung überhaupt Ionen?

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20.05.2009 16:11 Enhadrei ist offline E-Mail an Enhadrei senden Beiträge von Enhadrei suchen Nehmen Sie Enhadrei in Ihre Freundesliste auf

Neuling Neuling ist männlich
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Oh, sry, dass ich erst jetzt antworte ... hatte gar nicht mitbekommen, dass mir jemand geantwortet hat ... :ueberleg:

Warum dort meiner Meinung nach immer dieselben Ionen als Elektrolyt sein müsen?
Weil ich in drei verschiedenen Lehrbüchern immer nur solche Beispiele finde und ich es daher nicht anders kenne ... zwinker

Also ich stelle mir unter einer Metallhalbzelle Folgendes vor:

Ein Metall mit den dazugehörigen Ionen in Lösung. Zwischen Feststoff und Lösung besteht ein Potential, durch Kombination von zwei Potentialen kann man dann eine Spannung, also die Potentialdifferenz, erzeugen. Die Ionen sind dazu da, den Stromkreis zu schließen.
Ganz konkret bei Zink/Silber:
Zink gibt Elektronen ab, es entstehen Zink-Ionen, die nun in Lösung gehen. Auf der anderen Seite gehen Silber-Ionen in Silber-Atome über, sie schlagen sich also an der Silberelektrode nieder, indem sie die Elektronen aufnehmen.
Doch wenn es doch gar keine Silber-Ionen gibt, wer nimmt dann die Elektronen auf? Wenn man sich die Spannung ansieht, die im Versuch entsteht (Tabelle auf der rechten Seite), dann sieht man, dass der erste Wert einem theoretischen Wert von Zn/Zn2+//Ag+/Ag ziemlich genau entspricht, also E0(Akzeptator) - E0(Donator) = 0,8 V + 0,76 V = 1,56 V

Wenn es keine Silber-Ionen sind, die die Elektronen aufnehmen, dann kann man ja schließlcih gar nciht von einer Zink/Silber-Zelle sprechen. Das ist mein Problem; Silber dürfte ja eingetlich auch nicht mit OH--Ionen reagieren, oder irre ich mich damit?

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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Neuling: 22.05.2009 15:34.

22.05.2009 15:19 Neuling ist offline Beiträge von Neuling suchen Nehmen Sie Neuling in Ihre Freundesliste auf

Enhadrei Enhadrei ist männlich
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Zitat:
Die Ionen sind dazu da, den Stromkreis zu schließen.


Ganz genau so ist es. Und damit ist es erst einmal egal was genau das für Ionen sind.

Zitat:
Zink gibt Elektronen ab, es entstehen Zink-Ionen, die nun in Lösung gehen. Auf der anderen Seite gehen Silber-Ionen in Silber-Atome über, sie schlagen sich also an der Silberelektrode nieder, indem sie die Elektronen aufnehmen.
Doch wenn es doch gar keine Silber-Ionen gibt, wer nimmt dann die Elektronen auf?


Ganz grundsätzlich: das Element welches reduziert werden soll muss natürlich oxidiert, also z.B. im Falle von Silber in Form von Ag+Ionen in Lösung vorliegen. Soweit gebe ich dir vollkommen recht. Aber was nun in der anderen Halbzelle und in der Ionenbrücke an Elektrolyt verwendet wird ist unerheblich (meist ist in der Ionenbrücke KCl oder KNO3 eingefüllt). Hier wird wirklich nur der Stromkreis geschlossen. In der Vielzahl der Abbildungen wird man aber generell wie von dir beschrieben den Fall vorfinden, dass das Element in eine Ionenlösung des selben Elements taucht.


Bei der Aufgabe ist es soweit ich das sehe aber auch gar nicht so gemeint, dass die entsprechenden Ionen in Lösung vorliegen (wird auch nirgends behauptet), womit an der gezeigten Graphik auch kein Fehler vorliegt...


P.S. Für die Teilaufgabe darüber, also die h bist du ja sogar unser Experte im Forum wie ich gerade sehe. Über die Aufgabe hast du dich sicherlich auch gefreut rofl

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22.05.2009 21:02 Enhadrei ist offline E-Mail an Enhadrei senden Beiträge von Enhadrei suchen Nehmen Sie Enhadrei in Ihre Freundesliste auf

Neuling Neuling ist männlich
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Danke erstmal für die Hilfe zwinker

Zitat:
P.S. Für die Teilaufgabe darüber, also die h bist du ja sogar unser Experte im Forum wie ich gerade sehe. Über die Aufgabe hast du dich sicherlich auch gefreut rofl


In der Tat, als ich die Aufgaben zum ersten Mal sah, war ich wirklich überrascht, wie viel ich vorher schon davon gehört hatte. Auch die Messinganalyse habe ich genau in dieser Form bereits selber durchgeführt, und so waren mir die Reaktionen schon bekannt, wodurch ich relativ schnell zu Aufgabe h vorgehen konnte zwinker . Am interessantesten finde ich aber den metallorganischen Bereich, der mir bisher auch am meisten Spaß gemacht hat. Das "Vergolden" war mir jedoch noch nicht mit einer Zinkchlorid-Lsg. bekannt und auch das Betrachten des Versuchs mit der Nernstschen Gleichung, mit der ich mich vorher leider nicht so gut - eigentlich gar nicht - auskannte, was sich jetzt schon mal geändert hat. Trotzdem kann ich den Versuch mit der Nernstschen Gleichung nicht ausreichend auswerten, habe ich das Gefühl. Da mir aber zu i, j und k wirklich gar nichts einfällt, möchte ich ersteinmal diese annähernd lösen.

Also noch einmal zurück zum Thema:
Es ist ja offensichtlich vorgegeben, dass in beiden Halbzellen - zumindest bei Elektrolyt 1 - eine Na2[Zn(OH)4]-Lösung vorliegt. Also haben wir schonmal eine Zinkhalbzelle (Zn/Zn2+). Da der Strom von dieser Zelle "wegfließt" und Zink von allen Metallen das unedelste ist, ist diese Halbzelle schon einmal die Donatorhalbzelle; das heißt, dass die anderen Metalle reduziert werden müssen. So will mir einfach nicht der Wunsch aus dem Kopf gehen, davon auszugehen, dass Ag+-Ionen vorlägen, was nach der Skizze aber nicht so ist ... Das ist mein großes Problem :ueberleg:

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Neuling: 22.05.2009 21:32.

22.05.2009 21:30 Neuling ist offline Beiträge von Neuling suchen Nehmen Sie Neuling in Ihre Freundesliste auf

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Zitat:
Es ist ja offensichtlich vorgegeben, dass in beiden Halbzellen - zumindest bei Elektrolyt 1 - eine Na2[Zn(OH)4]-Lösung vorliegt. Also haben wir schonmal eine Zinkhalbzelle (Zn/Zn2+). Da der Strom von dieser Zelle "wegfließt" und Zink von allen Metallen das unedelste ist, ist diese Halbzelle schon einmal die Donatorhalbzelle;


Soweit sehe ich das auch.

Aber das die genannten Metalle als Ionen in der anderen Zelle vorliegen und das diese abgeschieden werden steht nirgends und ist auch nicht in der Grafik eingezeichnet. Sie werden lediglich als Elektrodenmaterial verwendet! Das führt also zu dem Schluss das etwas anderes reduziert werden muss. Was mich auch wundern würde wäre Frage j), denn wenn es eine ganz normale Halbzelle wäre wie im Schulunterricht so wäre diese Frage wohl doch etwas einfach beantwortet.

So mehr helfen kann ich dir nun aber auch nicht mehr sonst wäre es wohl wirklich Schummeln. Überleg dir einfach mal was sonst noch Potentiale bzw. Potentialdifferenzen beeinflusst. Das ist so wie ich es sehe der Schlüssel zur Lösung dieser Aufgabe rofl

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23.05.2009 08:56 Enhadrei ist offline E-Mail an Enhadrei senden Beiträge von Enhadrei suchen Nehmen Sie Enhadrei in Ihre Freundesliste auf

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Zitat:
So mehr helfen kann ich dir nun aber auch nicht mehr sonst wäre es wohl wirklich Schummeln. Überleg dir einfach mal was sonst noch Potentiale bzw. Potentialdifferenzen beeinflusst. Das ist so wie ich es sehe der Schlüssel zur Lösung dieser Aufgabe


Also gut, dann vergesse ich die Silberionen zwinker
Da die Konzentrationen gleich sind, Temperatur und Druck in dieser Aufgabe keine Rolle spielen, muss ich jetzt an den pH-Wert denken. Werde darüber mal nachdenken :ueberleg:

Also danke nochmal für die Hilfe, hoffentlich schaffe ich das jetzt rofl

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23.05.2009 11:00 Neuling ist offline Beiträge von Neuling suchen Nehmen Sie Neuling in Ihre Freundesliste auf

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Was mir gerade noch eingefallen ist:

1.) Wenn die Metalle nur Elektrodenmaterial sind, wieso lässt sich dann bei jedem Metall eine andere Spannung messen? Dies ist sicherlich auch der Schlüssel zu Aufgabe k. Kann man zu solchen Dingen irgendwo etwas nachlesen?

2.) Eine kleine Frage: Würde der Versuch zu Aufgabe i auch in einem Raum ohne Sauerstoff funktionieren?

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23.05.2009 12:06 Neuling ist offline Beiträge von Neuling suchen Nehmen Sie Neuling in Ihre Freundesliste auf

Enhadrei Enhadrei ist männlich
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Natürlich würde es auch ohne Sauerstoff funktionieren. Was soll den der Sauerstoff damit zu tuen haben?

Ich würde dir als Literatur einfach mal ein Chemiebuch zu allgemeiner Chemie empfehlen (also den Mortimer oder den Riedel). Für die Aufgaben der Chemieolympiade hab ich immer den Mortimer sehr praktisch gefunden. Er geht zwar nicht ins Detail dafür gibt es aber viele Übungsaufgaben was wirklich sehr hilfreich sein kann. Ansonsten hilft auch das Internet bei den Fragen der ersten beiden Runden sehr gut weiter. Eigentlich kann man praktisch alles damit lösen wenn man nur ein bisschen geduldig sucht.

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23.05.2009 14:03 Enhadrei ist offline E-Mail an Enhadrei senden Beiträge von Enhadrei suchen Nehmen Sie Enhadrei in Ihre Freundesliste auf

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Zitat:
Natürlich würde es auch ohne Sauerstoff funktionieren. Was soll den der Sauerstoff damit zu tuen haben?


Ich habe an eine Zink-Luft-Batterie gedacht ... scheint aber falsch zu sein zwinker

Meinst du mit dem Riedel den Riedel der anorganischen Chemie?

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23.05.2009 14:05 Neuling ist offline Beiträge von Neuling suchen Nehmen Sie Neuling in Ihre Freundesliste auf

Enhadrei Enhadrei ist männlich
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Ja genau:

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24.05.2009 09:00 Enhadrei ist offline E-Mail an Enhadrei senden Beiträge von Enhadrei suchen Nehmen Sie Enhadrei in Ihre Freundesliste auf

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Zitat:
Überleg dir einfach mal was sonst noch Potentiale bzw. Potentialdifferenzen beeinflusst


Ich hatte heute plötzlich einen Einfall:

Fängt das entscheidene Wort mit "Ü" an?

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27.05.2009 16:14 Neuling ist offline Beiträge von Neuling suchen Nehmen Sie Neuling in Ihre Freundesliste auf

Enhadrei Enhadrei ist männlich
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Ja das war mein erster Einfall als ich die Aufgabe gesehen hatte. rofl

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28.05.2009 14:30 Enhadrei ist offline E-Mail an Enhadrei senden Beiträge von Enhadrei suchen Nehmen Sie Enhadrei in Ihre Freundesliste auf

Jagcloder Jagcloder ist weiblich
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Danke alle zusammen!!! Ihr habt soeben meine frage beantwortet.
01.08.2017 12:19 Jagcloder ist offline E-Mail an Jagcloder senden Beiträge von Jagcloder suchen Nehmen Sie Jagcloder in Ihre Freundesliste auf

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