TOMCHEMIE
 
Forum durchsuchen:
» Erweiterte Suche

TOMCHEMIE » Suche » Suchergebnis » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Zeige Beiträge 1 bis 20 von 337 Treffern Seiten (17): [1] 2 3 nächste » ... letzte »
Autor Beitrag
Thema: wann welcher Indikator
Marc

Antworten: 5
Hits: 4.536
01.05.2011 10:55 Forum: Allgemein


Zitat:
also verwende ich einen indikator der gerade am pH-wert 9 einen farbumschlag aufweist?


Klingt vernünftig.


Wenn man einen falschen Indikator wählt, merkt man das mitunter daran,
dass der Farbumschlag nicht "mit einem Tropfen" passiert, sondern dass
man schon einige Tropfen braucht, bis der Farbumschlag vollständig
abgeschlossen ist. (Ist mir mal passiert, gilt aber sicher nicht für alle Fälle)
Thema: Entropie ?!?!?
Marc

Antworten: 4
Hits: 6.343
29.04.2011 15:15 Forum: Wärmelehre


Das ist dann der dritte Schritt... statistische Thermodynamik
Thema: wann welcher Indikator
Marc

Antworten: 5
Hits: 4.536
29.04.2011 09:05 Forum: Allgemein


Am Äquivalenzpunkt liegt eine Schwache Säure in erster Linie als
Base, also deprotoniert vor.

Bei einer Titration von Essigsäure mit Natronlauge z.B. also gelöstes
Natriumacetat.

Essigsäure hat einen pKs=4,75, der pKb von Acetat ist dann 9,25
Der pOH-Wert einer schwachen Base ist ungefähr:
pOH = 0,5*(pKb - log(c0))

Bei einer Konzentration von 1 mol/L fliegt der Logaritmus raus
(für eine grobe Abschätzung OK)
und bei einer Titration von Essigsäure mit Natronlauge ist der
pOH am ÄP also etwa 4,624, der pH-Wert also etwas über 9.

Grüße
Marc
Thema: Titration vorbereitende Rechnungen
Marc

Antworten: 1
Hits: 2.953
29.04.2011 08:43 Forum: Allgemein


Hallo Feedon,

um einen Verbrauch vorherzusagen, solltest Du grob die
Konzentration der Schwelsäure kennen. Wenn die bekannt
ist lässt sich der Verbrauch ja vorhersagen (Achtung: Schwefelsäure
ist 2-protonig).

Wenn nicht, dann muss man halt probieren und öfter Titrieren (eigentlich sowieso nötig)

Indikator: Bei starker Säure und starker Base liegt der Äquivalenzpunkt
ziemlich genau beim Neutralpunkt. Also sollte der Indikator bei etwa
pH=7 umschlagen (6 oder 8 funktionieren bestimmt auch)

Wenn der Verbrauch unter 10 mL liegt, geht die Genauigkeit runter.
Ich hoffe Du hast Dich inzwischen etwas mit Fehlerrechnung befasst rofl

Bei einer Titratrion hängt der absolute Fehler (vom Verbrauch) nicht
wirklich vom Absolutwert des Verbrauchs ab, denn:
Beim ersten Ablesen hat man eine bestimmte Unsicherheit an der Skala
und beim zweiten Ablesen auch. Dabei ist es egal, wo man an der Skala abliest.

Für die Rechnung ist aber der relative Fehler entscheidend, weil es eine
Multiplikation ist. Und der relative Fehler (vom Verbrauch) steigt mit
sinkendem Verbrauch, wenn der absolute Fehler konstant bleibt.

Ich hoffe es sit nicht zu abstrakt geworden

Grüße
Marc
Thema: Entropie ?!?!?
Marc

Antworten: 4
Hits: 6.343
29.04.2011 08:32 Forum: Wärmelehre


Hallo Rodwood,

die Entropie ist zentraler Bestandteil des zweiten Hauptsatz der
Thermodynamik (dieser ist zwar etwas abstrakt, aber hochinteressant)
Vielleicht kannst Du mal probieren hierzu was zu finden (Wikipedia
unter Thermodynamik, zum Beispiel)

Es ist erstmal OK, die Entropie als reine Rechengröße zu betrachten

Im zweiten Schritt ist die Entropie ein Maß für die Unordnung eines Systems

Hoffe es reicht als Einstiegspunkt.

Grüße
Marc
Thema: Stammlösung Fehlerbetrachtung
Marc

Antworten: 3
Hits: 3.584
10.02.2011 08:46 Forum: Allgemein


Hallo Feedon,

es gilt einen Kompromiss zu finden... Man kann ziemlich exakt eine
hochkonzentrierte Stammlösung (geringe Fehler beim Einwiegen)
herstellen, muss dann aber öfter verdünnen (Jeder Schritt bedeutet Fehler).

Wenn man die Unsicherheiten in jedem Schritt kennt kann man ja
mal ein paar Fälle durchrechnen.

Schritt 1: Unsicherheiten raussuchen von
a. Waage (absoluter Fehler bei Laborwaagen typischerweise 1/10 mg ?)
b. Vollpipetten (relative Fehler sollten draufstehen)
c. Maßkolben (relative Fehler sollten draufstehen)

Schritt 2: Jeden Schritt für das Herstellen der Verdünnungsreihe
in eine Tabelle schreiben und den jeweiligen Fehler berechnen.
Das schöne am Rechnen ist hier, dass sich bei diesen Rechnungen
die relativen Fehler addieren.


Beispiel (mit willkürlich ausgedachten Fehlern):
Ziel: Herstellen von 100 mL einer Lösung mit Massenkonzentration 0,1 g/L
Vorgehen:
1) Einwiegen von 0,10 g (Genauigkeit der Waage soll hier z.B. 1 mg sein)
=> Relativer Fehler 1 %
2) Lösen in 100 mL-Maßkolben (Genauigkeit 1,5 %)
=> Relativer Fehler = 1 % + 1,5 % = 2,5 %
D.H. Massenkonzentration im Kolben ist 1 g/L +/- 0,025 g/L
3) Abpipettieren mit 10 mL-Vollpipette (Genauigkeit Pipette: 0,3 %)
=> Relativer Fehler Lösung in Pipette: 2,8 %
4) In 100 mL-Maßkolben geben und Auffüllen (Genauigkeit Kolben 1,5 %)
=> Relativer Fehler der Lösung im Kolben: 4,3 %

Auf diese Weise kann man dann ein paar Strategien durchrechnen...


Grüße
Marc
Thema: Lithium
Marc

Antworten: 1
Hits: 3.021
02.01.2011 10:36 Forum: Allgemein


Hallo Schlammspringer,

es ist fast richtig. Wenn Du die Salze mit Anionen aus der 7. Hauptgruppe
genauer anguckst, wird Dir auffallen, dass es da 8 Valenzenlektronen gibt.

Chlorid zum Beispiel (Cl-) hat 7 "von Natur aus" und hat schon
ein bekommen, das Chlor wurde also schon reduziert.

Was aber geht:
Elemente aus der ersten Hauptgruppe können Elemente aus der 7. Hauptgruppe
reduzieren und es bildet sich dann das entsprechende salz.

Schöne Grüße
und frohes neues
Marc
Thema: MWG und Löslichkeit von Sauerstoff in Flüssigkeiten
Marc

Antworten: 5
Hits: 5.093
15.12.2010 08:44 Forum: Allgemein


Erwähnenswert ist meines Erachtens hier auch das Henry-Gesetz.

Wikipedia
Thema: TRägergas und van-Deemter-Gleichung
Marc

Antworten: 2
Hits: 3.680
16.08.2010 08:29 Forum: Instrumentelle Analytik


Es könnte am Preis liegen,

Helium ist mit Abstand das teuerste von den genannten Gasen.

Grüße
Marc
Thema: Uv-Aktive Stoffe?
Marc

Antworten: 3
Hits: 3.693
RE: Uv-Aktive Stoffe? 29.07.2010 14:24 Forum: Instrumentelle Analytik


Aromaten sind beispielsweise UV-Aktiv weil sie elektromagnetische Strahlung
der entsprechenden Wellenlängen absorbieren.
Thema: Mischungen + Elektrochemie
Marc

Antworten: 5
Hits: 4.741
13.07.2010 14:31 Forum: Elektrochemie


"Äquimolar" bedeutet hier xl=0,5
Thema: Mischungen + Elektrochemie
Marc

Antworten: 5
Hits: 4.741
13.07.2010 11:55 Forum: Elektrochemie


Bei 1b musst du mit den Stufen aufhören, wenn die geforderte Reinheit erreicht ist.

Bei 2 kann es sein, dass du den Feststoff einfach ignorieren kannst, weil
das Volumen klein im Verlgeich zu den Gasen ist.

Weiß ich aber nicht genau
Thema: Mischungen + Elektrochemie
Marc

Antworten: 5
Hits: 4.741
13.07.2010 08:40 Forum: Elektrochemie


Hallo BieneMaja,

ich kann dir ein paar Hinweise für die erste Aufgabe geben.

1a) Du hast ja die Wertetabelle mit T, und den beiden x-Werten schon in der Aufgabenstellung gegeben bekommen.
Trag einfach für jede Zeile aus der Tabelle xg gegen xl auf. T ist egal.

1b) Such mal nach dem McCabe-Thiele-Verfahren. Das funktioniert graphisch, deshalb gibt es keine Formel dafür
McCabe-Thiele

1c) Hier brauchst Du das T-x-Diagramm und Daltons Gesetz.
Kurzanleitung:
i. Wie groß ist xg bei 332,7 K? Das ist der Stoffmengenanteil in der Gasphase von Komponente 1.
ii. Der Stoffmengenanteil von der zweiten Komponente ist 1-xg
iii. Die Partialdrücke der beiden Komponente sind die jeweiligen Stoffmengenanteile (in der Gasphase) mal dem Gesamtdruck (6666 Pa).

Schöne Grüße
Marc
Thema: glucose - mannose
Marc

Antworten: 7
Hits: 6.461
12.06.2010 19:12 Forum: Allgemein


Nein, das gilt für beide Formen.

Als Faustformel gilt: wenn an einem C-Atom 4 verschiedene Reste
hängen, gibt es dort zwei verschiedene räumliche Anordnungen.

Vielleicht hilft dieser Link:
Enantiomere

Grüße
Marc
Thema: glucose - mannose
Marc

Antworten: 7
Hits: 6.461
RE: glucose - mannose 12.06.2010 14:01 Forum: Allgemein


Hallo zwiebeltomate,

ich vermute, dass Du Dich auf die Fischer-Projektion beziehst.
Fischer-Projektion

Um die richtig benutzen zu können muss man wissen, dass in Wirklichkeit
die vier Bindung in die Ecken eines (oft leicht verzerrten) Tetraeders zeigen.
Die beiden Bindungen links und rechts schauen also aus der Zeichnungsebene
heraus, und die beiden Bindungen nach oben und unten liegen unterhalb der
Zeichnungsebene. Das ist in der Fischer-Projektion so definiert.

Zitat:
das ist doch alles frei drehbar

Naja, alle Einzelbindungen sind frei drehbar. In der Fischer-Projektion ist es
aber nicht erlaubt ein Kohlenstoff quasi auf den Kopf zu legen, um so links und
rechts zu vertauschen. Wenn Du Dir die Drehung nämlich räumlich vorstellst,
würden nachher die beiden Bindungen zur Seite unterhalb der Zeichenebene
liegen, und die beiden Bindungen nach oben und unten vor der
Zeichenebene. Aber das ist in der Fischerprojektion ja nicht erlaubt!

Hast Du zufällig einen Molekülbaukasten? Dann könnstest Du mal Mannose und
Glucose nachbauen. Es wird Dir auffallen, dass Du durch ein Drehen der
Einzelbindungen die beiden Moleküle nicht in Deckung bringen kannst.
Du müsstest schon neu verstöpseln.

Hoffe ein wenig Klarheit in die Sache gebracht zu haben...
Schöne Grüße
Marc
Thema: nerntsches verteilungsgesetz: Rechnung
Marc

Antworten: 2
Hits: 3.127
29.05.2010 20:45 Forum: Allgemein


Hallo Feedon,

der Trick ist es die 80 mg so auf die beiden Phasen aufzuteilen,
dass die Konzentration (da gehen dann auch gleich die Volumina mit ein)
im Ether 4 mal so groß ist wie im Wasser.

Das kannst du durch gezieltes Raten hinkriegen, oder das Gleichungssystem
aufdröseln:

1 bedeutet im Folgenden Wasser, 2 Ether:
(Gl. 1) m1 + m2 = 80 mg
(Gl. 2) 4*c1 = c2

Umformen von (Gl. 2)
(Gl. 2b) 4*n1/V1 = n2/V2

und weil der Stoff in beiden Phasen die selbe Molmasse hat:
(Gl. 2c) 4*m1/V1 = m2/V2

Jetzt noch (Gl. 1) und (Gl. 2c) so miteinender Verheiraten, dass eine Masse
rausfliegt und dann nach der anderen auflösen sollte zum Ziel führen.
Thema: Rechenaufgaben zum Idealen Gasgesetz
Marc

Antworten: 7
Hits: 5.021
04.05.2010 12:38 Forum: Allgemein


Hallol BieneMaja,

ich verstehe die Aufgabe A so, dass in der ersten Gleichung von Dir
(für Delta Vr) das Vreal durch das V der gegebenen Zustandsgleichung
ersetzt werden soll.

Ich komme dann auf Delta V = RT*[B' + C'p], wobei man dann noch die
B' und C' durch die gegebenen Ausdrücke ersetzen kann.

Bei Aufgabe B soll dann das Delta V für ein Beispiel ausgerechnet werden.
Es sind alle nötigen Parameter gegeben => Einsetzen und auf die
Einheiten achten.


Ach ja für das Verständnis: das Restvolumen sagt aus wie groß sich das
molare Volumen, das durch das ideale Gas ausgerechnet wird, vom realen
molaren Volumen unterscheidet.

Schöne Grüße
Marc
Thema: Rechenaufgaben zum Idealen Gasgesetz
Marc

Antworten: 7
Hits: 5.021
21.04.2010 14:06 Forum: Allgemein


Super,

dann stell doch der Vollständigkeit halber die Lösung zur zweiten
Aufgabe ins Forum, wenn Du die Zeit findest.

Schöne Grüße
Marc
Thema: Rechenaufgaben zum Idealen Gasgesetz
Marc

Antworten: 7
Hits: 5.021
21.04.2010 11:17 Forum: Allgemein


Zur 1b)

die Stammfunktion ist OK. Beim Einsetzen der Werte muss aber das c rausfliegen.

Man setzt zuerst T2 ein und zieht dann den entsprechenden Wert von T1 davon ab.

Also:
a/b*exp(b*T2) - a/b*exp(b*T1)
Thema: Rechenaufgaben zum Idealen Gasgesetz
Marc

Antworten: 7
Hits: 5.021
20.04.2010 17:21 Forum: Allgemein


Hallo BieneMaja,

zu Aufgabe 1a:
Ich glaube auch, dass y gemeint ist. Mit k würde es für mich keinen Sinn machen.
Wenn es denn so ist, kriege ich aber was anderes raus als Du.

Ansatz:
2a*exp(b*T1) = a*exp(b*T2)

Dann fliegen automatisch alle y raus, aber auch die beiden a.
Das b müsste drinbleiben und darf nicht vernachlässigt werden.

Mein Ergebnis:
ln(2)/b = T2 - T1

Schöne Grüße
Marc
Zeige Beiträge 1 bis 20 von 337 Treffern Seiten (17): [1] 2 3 nächste » ... letzte »

Forensoftware: Burning Board 2.3.6 pl2, entwickelt von WoltLab GmbH